11 Jahre um die Welt. Tausende Gespräche. Eine Mission: Komplizierte Liebesdynamiken meistern.
Herzlich willkommen zur allerersten Episode meines Podcasts. Ich sitze hier… und ehrlich gesagt, es fühlt sich ein bisschen surreal an, nach all den Jahren endlich diese Geschichte zu erzählen.
Wer bin ich? Was mache ich? Und warum solltest du mir überhaupt zuhören?
Lass mich von vorne anfangen.
Vom Saarland um die Welt – 11 Jahre als digitaler Nomade
Ich bin Jonas Alexander Grodhues. Geboren und aufgewachsen im Saarland, aber die letzten 11 Jahre? Die habe ich um die Welt gereist. Als digitaler Nomade.
Australien. Bali. Thailand. Mexiko. Panama. Kolumbien. Peru.
Ich habe in Minen in Westaustralien gearbeitet – Port Headland, ein kleines Örtchen, von dem 95% Australiens noch nicht mal erforscht sind. Harte Arbeit. Gold, Silber, seltene Erden. Aber ich war jung, deutsch, und bereit hart zu arbeiten. Das öffnet Türen.
Mit dem Geld bin ich dann nach Südostasien – Bali, Thailand – wo die Lebenshaltungskosten niedriger sind und ich anfangen konnte, mein Business aufzubauen.
2013, 2014 so rum. Am Strand in Bud. Erste YouTube-Videos gedreht. E-Books geschrieben. Videokurse entwickelt. Und dann… kamen die ersten Fragen rein.
Fast alle von Frauen.
Fast alle zum gleichen Thema: „Er antwortet nicht mehr. Was kann ich tun?“
Die Frage, die alles veränderte
2015 oder 2016 gab’s bei Facebook so ein Gewinnspiel von Bibis Beauty Palace. Die Frage mit den meisten Likes gewinnt.
Weißt du, welche Frage 20.000-30.000 Likes bekommen hat?
„Was kann ich tun, wenn er meine letzte WhatsApp-Nachricht gelesen hat (zwei blaue Häkchen), aber dann offline geht und nicht mehr antwortet?“
Das ist bis heute meine klickstärkste Headline auf allen Plattformen.
Und weißt du was? Die meisten Leute sagen öffentlich: „Wer will schon seinen Ex zurück? Gulasch schmeckt nicht aufgewärmt.“
Aber nachts um 2 Uhr? Heimlich, still und leise, wenn es niemand sieht?
Das ist genau das Thema, wegen dem die meisten zu mir kommen.
Keine klassische Ausbildung – aber 12 Jahre Praxis
Ich habe nicht studiert. Keine Psychologie. Keine Therapie-Ausbildung.
Aber ich habe sehr früh angefangen, mich für Persönlichkeitsentwicklung zu interessieren.
Ich habe NLP gelernt (Neurolinguistisches Programmieren – eine Form von Kurzzeit-Therapie).
Ich bin ausgebildeter Hypnotiseur hier in Deutschland. Früher habe ich als Hobby Show- und Party-Hypnose auf Hochzeiten gemacht.
Und dann… habe ich einfach gemacht.
Ich habe meine eigenen Beziehungen gerettet. Mehrfach. In Situationen, wo andere gesagt hätten: „Das ist aussichtslos.“
Ich habe Freunden geholfen. Gesehen, was funktioniert. Was nicht funktioniert.
Und irgendwann haben Leute angefangen, dafür zu bezahlen.
Seit mehr als 11 Jahren ist genau das, was mir ermöglicht, diesen Lifestyle zu leben.
3.000-5.000 Erstgespräche – alle selbst geführt
Seit 2018 habe ich locker mit 2.000-3.000 Frauen (und inzwischen auch Männern) aus dem gesamten deutschsprachigen Raum gesprochen. Erstgespräche. Die meisten selbst.
Ich habe einen krassen Einblick darin, was in diesem Land los ist.
Und weißt du, was ich immer wieder sehe?
Erfolg im Job. Drama in der Liebe.
Frauen, die beruflich alles im Griff haben. Ärztinnen. IT-Führungskräfte. Unternehmerinnen. Lufthansa-Stewardessen.
Aber in der Liebe? Chaos.
Ex zurück – oder geht’s um mehr?
Lange Zeit habe ich vom Thema „Ex zurück“ ehrlich gesagt nicht viel gehalten.
Aber 2017 war es einfach so: Die Fragen kamen permanent rein. Ich konnte nicht anders.
Also habe ich einen Videokurs gemacht. Strategien entwickelt. Einen klassischen Weg gefunden, der funktioniert.
Aber heute sehe ich das anders.
Ex zurück ist für die meisten wie ein Wake-up Call. Eine Einladung, mal zu hinterfragen:
Warum hat mein Partner die Anziehung zu mir verloren?
Habe ich mich in der Beziehung verloren?
Habe ich Träume unter den Teppich gekehrt?
Bin ich noch die Person, in die er/sie sich verliebt hat?
Das ist es, was mir heute fast noch mehr Spaß macht als nur „Ex zurück“. Die Transformation dahinter.
Zwei Wege zurück zum Ex – aber nur einer funktioniert wirklich
Es gibt prinzipiell zwei Wege, die funktionieren können.
Weg 1: Der klassische Ex-zurück-Weg
Abschiedsnachricht schreiben („Danke für die schöne Zeit, ich wünsche dir alles Gute…“)
Mindestens 3 Wochen kalter Entzug – keine Kontakte, keine Nachrichten
Diese Zeit nutzen für DICH: Beziehung reflektieren, Selbstwert aufbauen, raus ins Leben gehen, loslassen lernen
Nach einiger Zeit: Kontakt wiederherstellen (mit den richtigen Strategien)
Das „Z“ – das zweite erste Date (ohne den Fehler zu machen, sofort zu fragen „Was wird das jetzt mit uns?“)
Das funktioniert. Aber nur, wenn du wirklich loslässt. Nicht nur so tust als ob.
Weg 2: Individuell
Manchmal ist die Lösung einfacher. Manchmal braucht’s keinen kalten Entzug.
Manchmal reicht es zu verstehen, was in seinem Kopf vorgeht – nicht was er sagt, sondern was er wirklich meint.
Genau dafür bin ich da.
Was unterscheidet mich von anderen Coaches?
Ehrlich? Ich kenne nicht mehr so viele andere Coaches persönlich. Der Markt wurde in den letzten Monaten geflutet.
Aber ich höre in Erstgesprächen immer wieder, was in anderen Coachings passiert:
❌ Assistenz-Trainer, die nicht besser sind als ChatGPT ❌ Standardlösungen, die nicht auf die individuelle Situation eingehen ❌ Zu wenig persönlicher Kontakt mit dem Haupt-Coach
Bei mir?
✅ Ich kümmere mich um jeden persönlich ✅ Jede Situation ist individuell ✅ Keine Assistenten – nur ich ✅ Ich analysiere deine WhatsApp-Chats in 5 Minuten und kann dir 2 Stunden Analyse darüber halten, was genau wann schiefgelaufen ist
Die Schweizer Managerin und das Kartenspiel – eine meiner Lieblings-Geschichten
Ich hatte mal die Ex-Chefbuchhalterin eines der drei größten Versicherungskonzerne aus der Schweiz im Coaching.
55 Jahre alt. 30 Jahre Fokus auf Karriere. Männer? Komplett außer Acht gelassen.
Sie hatte einen Unfall beim Reiten, lebt seither von ihrer Rente auf einer beliebten Insel in Südeuropa. Und sie hat mir 6.000€ bezahlt, dass ich eine Woche zu ihr fliege und sie coache.
Die Situation schien aussichtslos. Er hatte sie auf allen Kanälen blockiert. 3 Monate kein Kontakt.
Ich bin zu ihr geflogen. Habe ihre Wohnung durchstöbert (mit Erlaubnis). Und in einer Schublade fand ich ein original verpacktes Kartenspiel – „Spanisch lernen“.
Ich fragte: „Wo hast du das her?“
Sie, in einem abfälligen Ton: „Ach, das hat er mir zu Weihnachten geschenkt. Kann ich nichts mit anfangen.“
Bingo.
Allein wie sie das gesagt hat, war mir sofort klar: Sie respektiert ihn nicht.
Wie kann sie Respekt, Liebe und Anziehung von ihm erwarten, wenn sie selbst über ihn nicht respektvoll spricht?
Wir haben ein Foto von dem Kartenspiel gemacht. Ausgepackt. Ihm geschickt mit einer Nachricht:
„Hey [Name], vielen Dank noch mal für dieses wundervolle Kartenspiel. Ich bin leider jetzt erst dazu gekommen, es mit einer Freundin zu spielen – und ich habe wirklich das Gefühl, dass ich mein Spanisch dadurch verbessert habe. Wie geht’s dir?“
Zum ersten Mal überhaupt hat ER bei IHR angerufen.
Sie war am Strand mit mir spazieren. Kam zurück ins Hotel. Drei verpasste Anrufe.
Sie war überglücklich.
Sie haben sich verabredet. Es hat wieder gefunkt. Gemeinsam Fincas gekauft. Ein schönes Leben geführt.
Alles wegen eines Kartenspiels.
Mexiko, Peru und die Frau, die mir die Reifen abgestochen hat
Ich komme gerade aus einer dreijährigen Beziehung mit einer Mexikanerin.
Drama. Auf und Abs. Emotionale Achterbahn.
Einmal waren wir in Panama im Kino. „Black Panther: Wakanda Forever“. Ich hatte mich Monate darauf gefreut.
Der Film endet. Der Abspann läuft. Und bei Marvel weißt du: Am Ende kommt immer noch ein Cliffhanger.
Sie steht auf. Will gehen. Sie muss noch arbeiten (Instagram-Grafiken für eine Influencerin).
Ich sage ruhig: „Der Film ist noch nicht vorbei. Gib mir noch 2 Minuten.“
Sie fängt an zu trängeln. Drama zu machen.
Ich sage lauter: „Shut the fuck up und lass mich den Film fertig schauen.“
Sie stürmt raus. Blockiert mich. Versteckt sich in einem Busch (!). Ich suche sie anderthalb Stunden.
Irgendwann gebe ich auf. Fahre alleine ins Hotel.
Sie kommt eine Minute später rein. Packt alle Sachen. „Das war’s. Unsere Beziehung ist aus.“
Ich habe den klassischen Fehler gemacht: Gekämpft. Gebettelt. Geklammert.
Nichts hat funktioniert.
Bis auf… eine Abschiedsnachricht.
7 Stunden später antwortet sie. Wir treffen uns zum Mittagessen. Finden einen Kompromiss.
Und ja – ich hatte auch eine Klientin, die ihrem Ex die Reifen abgestochen hat.
Sie war eifersüchtig. Er hatte Schluss gemacht. Sie ist komplett durchgedreht.
Heute? Sie hat gelernt, Disziplin an den Tag zu legen. Ihr Nervensystem zu regulieren. Und sie sind fast wieder zusammen.
Auch in aussichtslosen Situationen gibt’s Hoffnung.
Was ich heute mache – und warum Retreats meine Zukunft sind
Ich mache immer noch Coachings. Aber lieber eine kleine Handvoll Leute, um die ich mich wirklich kümmern kann.
Was mir heute fast noch mehr Spaß macht? Retreats.
Ende September 2025: Ägypten. Mit exklusivem Pyramiden-Zugang.
Später: Thailand. Costa Rica. Peru.
Kleine Gruppen. 10-15 Elite-Frauen (und Männer). Intensive Transformation.
Hypnose. Breathwork. Kundalini-Aktivierung. Workshops.
Nicht nur „Ex zurück“. Sondern: Wer willst du wirklich sein?
Wann macht’s Sinn, mit mir zu arbeiten?
Buche ein Coaching, wenn:
✅ Du gerade eine akute Trennung durchlebst ✅ Du nicht weißt, ob deine Beziehung noch zu retten ist ✅ Du immer wieder die gleichen Fehler machst (klammern, kämpfen, betteln) ✅ Du verstehen willst, was in seinem Kopf vorgeht (nicht was er sagt) ✅ Du bereit bist, an dir selbst zu arbeiten – nicht nur „Taktiken“ zu lernen
Buche ein Retreat, wenn:
✅ Du merkst, dass es um mehr geht als nur „Ex zurück“ ✅ Du Blockaden lösen willst, die du online nicht lösen kannst ✅ Du bereit bist für echte Transformation (nicht nur Motivation) ✅ Du kleine Gruppen liebst (keine Massen-Events) ✅ Du reisen liebst und Transformation mit Abenteuer verbinden willst
Was du jetzt tun kannst
Falls du mehr wissen willst:
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Was kommt als Nächstes?
In der nächsten Podcast-Episode sprechen wir über Retreats.
Was dich erwartet. Warum Transformation Raum braucht. Und was ich in Peru gelernt habe (das war… intensiv).
Bis dahin: Hör auf, ihm hinterherzulaufen. Fang an, dich selbst zu finden.
Das ist der einzige Weg, der wirklich funktioniert.
– Jonas
P.S.: Falls du dich fragst, ob deine Situation „zu kompliziert“ oder „zu aussichtslos“ ist – glaub mir, ich habe schon krassere Fälle gesehen. Die Frau mit den abgestochenen Reifen ist fast wieder mit ihm zusammen. Also… schreib mir einfach.




